E-WELT    DOMAIN-RECHT    BINAERE GRUNDLAGEN    DIGITALES GELD

"...ich stehe dem Internet sehr kritisch gegenüber. (...) ...die Wissenschafter hätten sicher noch etwas Besseres daraus gemacht als das, was dann daraus geworden ist. Eine militärische Idee wurde zur Grundlage des Internet. Außer der Autorität, die die einzelnen Adressen vergibt, existiert keine Ordnungskraft. Und so ist das Internet heute. Es gibt ungeheuer viele Informationen, aber keinen Wertmaßstab über die Zuverlässigkeit dieser Informationen."

Heinz Zemanek - "Vater des Mailüfterls", des ersten österreichischen Computers

 

"Ich bereue es nicht, mit dem web nicht mehr Geld verdient zu haben. Was mich aber bedrückt, ist, wie wichtig diese Frage - vor allem in den USA - vielen Leuten ist. Es macht mich verrückt, dass die Bedeutung einer Person nur in Geld gemessen werden soll."         Tim Berners Lee - Erfinder des Web

 

"Wer die Sucht nach Twitter, Facebook und Co. für einen sozialen Fortschritt hält, der ist intellektuell auf dem Niveau von Fliegen. Denn die halten auch jeden Scheißhaufen für eine Kommunikationsplattform."

Sigi Zimmerschied Kabarettist

 

Geschichte des Internets

1957 Am Höhepunkt des Kalten Krieges gründet das US-Verteidigungsministerium die ADVANCED RESEARCH 
PROJECTS AGENCY (ARPA). Im Rahmen der ARPA sollen Militärexperten und Computerwissenschafter  vernetzte Systeme entwickeln, damit im Kriegsfall auch nach einem nuklearen Angriff die Kommunikation zwischen den führenden Politikern und den US-Heeresgruppen gesichert ist.
 
1960
 
gelingt Forschern der Rand Corporation (dem Think Tank der US-Army) die Lösung dieser Aufgabe.
 
1963 Die Computerpioniere J. C. R. Licklider (ARPA) und Larry Roberts (Lincoln Laboratories, Massachusetts) 
entwickeln Pläne für ein Internet-System, das der Öffentlichkeit mittels Computern zugänglich ist.
 
1969 Finanziert von der ARPA stellt die Consultant Firma Bolt, Beranek and Newman (BBN) ein Network Control
Protocol (NCP) für den Datentransfer und die Kommunikation zwischen den Netzwerk-Hosts vor.
ARPANET (ADVANCED RESEARCH PROJECTS AGENCY NETWORK) stellt Forschern aus verschiedenen Bereichen einen Supercomputer zur Verfügung. Vier US-Universitäten sind miteinander vernetzt: Stanford Research Institute, Universität Los Angeles, Universität Santa Barbara, Universität Utah.
 
1971 Das ARPANET hat bereits 23 Hosts und verbindet Universitäten mit  öffentlichen Forschungszentren in den 
USA. Kosten pro Host: 250.000 $/Jahr.
Erstes E-Mail Programm wird von Ray Tomlinson entwickelt. Er führte das @-Zeichen ein, welches sicherstellt, dass eine Nachricht zu einem ganz bestimmten Empfänger gelangt.
Die International Network Working Group (INWG) ist die erste organisierte Leitung des sich ausbreitenden Netzwerks. Vinton Cerf (Stanford) wird ihr erster Präsident. Er wird später als „Vater des Internet berühmt.
 
1973 Durchschnittlich alle drei Wochen schließt sich ein Computer an ARPANET an.

Erste internationale ARPANET-Kontakte mit der Universität London und dem norwegischen „Königlichen Radar Zentrum“.
Robert Kahn und Vinton Cerf arbeiten gemeinsam an einem Projekt für netzwerküberschreitende Verbin- dungen. In der Lobby eines kalifornischen Hotels entwirft Vinton Cerf in einer Nacht die Internet-Architektur.
 

1974 Vinton Cerf und Robert Kahn veröffentlichen Transmission Control Protocol (TCP) und Internet Protocol (IP),
die gemeinsame Sprache aller Internet Computer. Aus "interconnected networks" entsteht derBegriff INTERNET.
 
1976

 

Mike Lesk von AT&T entwickelt die Software UUCP (Unix to Unix CoPy ), welche zwei Computer über Telefonleitung und Modem verbindet. Ein Jahr danach entsteht UUnet, das erste weltweite Netzwerk, das auf Telefonleitungen basiert.
 
1978 Al Gore, später US-Vizepräsident und danach unterlegener Präsidentschaftskandidat (gegen BUSH) prägt  
den Begriff Information superhighway.  1979:  Forscher der Duke Universität und der Universität von Kalifornien gründen die ersten USENET newsgroups. Benutzer aus aller Welt diskutieren über unterschiedlichste Themen. CompuServe.com - das erste Online-Informationsservice  nimmt seine Tätigkeit auf.
 
1980
 

1981

 

DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) öffnet die für militärische Zwecke geheim gehaltenen TCP/IP Protokolle zur freien Benutzung.

das Uni-Netzwerk BITNET (Because it´s time NETwork) stellt listserv, ein elektronischesKonferenzsystem zur Verfügung.
 

1982 EUnet (European Unix Network) bietet e-mail und USENET- Services an. Die ersten Verbindungen zwischen 
den Niederlanden, Dänemark, Schweden und Großbritannien werden installiert.
 
1983 ARPANET teilt sich in MILNET für militärische Zwecke und das neue ARPANET für Forschungszwecke. Der 
Begriff INTERNET verdrängt langsam ARPANET.
 
1984

 

der Schriftsteller William Gibson prägt den Begriff cyberspace in seinem Roman "Neuromancer".
Gründung von
JUNET (Japan Unix Network)
 
1985

1989
 
Gründung von America Online, dzt. weltgrößter  Provider

Clifford Stoll
schreibt den Bestseller "The Cuckoo´s Egg", die wahre Geschichte eines deutschen Hackers, der zahlreiche US-Systeme knackte.
1990

 


Tim Berners-Lee
, britischer Computerexperte am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik (CERN) in Genf, entwickelt das World Wide Web (www). Im Oktober begann er die Software zu schreiben, im November waren ein Webbrowser und ein Webserver fertig. Am Weihnachtstag wurde der erste Webserver -  http://info.cern.ch  - aufgeschaltet. Noch heute kann man unter dieser Adresse die Entstehungsgeschichte des Web nachlesen.
 
1991 an der Universität von Minnesota entwickeln McCahill und sein Team Gopher, der zum beliebten Internet- 
navigator wird. - Das Surfen im Internet beginnt.
 
1992

 

die Internet Society (ISOC), eine "nichtstaatliche internationale Organisation  zur globalen Kooperation und Koordination für das Internet, seine Technologien und Anwendungsmöglichkeiten" wird gegründet. Erster Präsident: Vinton Cerf.
 
Marc Andreessen und Mitstudenten entwickeln im Auftrag des National Center for Supercomputing
1993
Applications (NCSA) Mosaic, einen benutzerfreundlichen Browser, von dem innerhalb eines Jahres eine Million Kopien verwendet werden.
Das
Weiße Haus und die Vereinten Nationen gehen online.
 
1994 Marc Andreessen und Jim Clark gründen Netscape Communications und bringen die erste Version des 
Browsers Netscape Communicator One auf den Markt.
First Virtual - die erste Cyberbank beginnt ihre Tätigkeit.
 
1995 Bill Gates kauft von der NCSA eine Lizenz des Browsers Mosaic und bringt den Internet Explorer (IE) für 
Windows 95 in Umlauf. (Da der IE kaum gekauft wurde, begann Microsoft das Produkt  zu verschenken. Als auch diese Taktik keinen Erfolg brachte, integrierte Microsoft den IE in das Betriebssystem WINDOWS). Der Vatikan geht online www.vatican.vaSun Microsystems entwickelt die Internet-Programmier-Sprache Java.

Gründung von  Yahoo (durch David Filo + Jerry Yang)   Amazon (durch Jeff Bezos)   Ebay (durch Pierre Omidyar)
 

1996
 
80 Millionen User surfen im Internet. Microsoft und NBC gründen MSNBC - die erste Fusion
von Rundfunk, Kabel-TV und Internet.
1997

1998
 

spezielle "Network Computer" werden für 500 $ angeboten.

gründet Netscape die Open-Source-Gruppe Mozilla.
 

1999
 
AOL kauft Netscape Communications für 4,2 Milliarden US$.
Larry Page und Sergey Brin gründen GOOGLE.
2000

 
Mit seiner Software Adwords bietet GOOGLE Werbekunden die Möglichkeit, Werbung neben den Suchwort-Treffern zu buchen.
 
2002


 

Der TOR-Browser, ein Anonymisierungsprotokoll, wird veröffentlicht.
Die Daten werden auf ihrem Weg zwischen Sender und Empfänger über drei, zufällig gewählte, TOR-Server geleitet. Die Route wird alle zehn Minuten geändert.
Infos: Buch "
Deep Web - Die dunkle Seite des Internets" Autor Anonymus; Erscheinungsdatum Mai 2014
 
2003

 


 

AOL erhält von Microsoft 750 Millionen Dollar im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung und zieht dafür die Klage gegen Microsoft (wegen Verschenkens des IE) zurück. Die beiden Unternehmen beschließen zukünftige Kooperation, AOL verwendet seither den IE.
GOOGLE erweitert seine Werbeaktivitäten mit Hilfe seines Programms Adsense, das den Inhalt fremder Webseiten erkennt und in diesen passende Anzeigen platziert.
 
2004



 

 
die Mozilla-Foundation bietet den alternativen Browser Firefox 1.0 als Open-Source-Software kostenlos an www.mozilla.org. Erstmals seit neun Jahren sinkt der Marktanteil des IE unter 90 %.
2006 hatte der Fuchs in den USA einen Marktanteil von 15 % (IE 80 %), in Deutschland 40 % (IE 60 %)
Die Besucher von
webschool.at verwendeten zu 74 % den IE und zu 18 % den Firefox. 94 % hatten Windows als Betriebssystem installiert, 1 % Linux, 5 % arbeiteten mit einem Macintosh.
Gründung von
Facebook - als digitales Jahrgangsbuch für Studenten - durch Mark Zuckerberg
 
2005

2006

2007
 

GOOGLE bringt seinen Online-Kartendienst Maps heraus.

GOOGLE erwirbt um 1,7 Mrd. $ das Video-Portal Youtube.

GOOGLE kauft für 3,2 Mrd. $ den Online-Werbevermarkter Doubleclick.
 

2008

 


 

AOL Time Warner stellt die Veröffentlichung von Updates für den Netscape Navigator ein.

Bill Gates zieht sich aus dem Tagesgeschäft von Microsoft zurück.
Google bringt einen eigenen Internet-Browser auf
Open-Source-Basis als Testversion heraus: Chrome
Bedeutendster Widersacher des IE (61 % Marktanteil) ist Firefox (30 %). Safari (8 %; Apple) und Opera (Opera Software) sind Nischenprodukte. Marktanteile weltweit, August 2009 Quelle: http://www.statcounter.com/

2010
 
Browserdämmerung weltweit: Noch führt der IE (49,1 % Marktanteil) gefolgt von Firefox (31,5 %). Chrome (12 %), Safari (4 %) 10.2010 Quelle: http://www.statcounter.com/
Facebook hat 500 Mio. Nutzer
 
2011

 

 

 

 

Am 3. Feber werden von der IANA die letzten fünf IPv4-Adressenblöcke mit jeweils knapp 17 Mio. Adressen an die für die jeweiligen Kontinente zuständigen fünf Registrierstellen vergeben. Der europäischen Registrant RIR verfügte zu diesem Zeitpunkt noch über eine Reserve von 75 Millionen Adressen, die bei einer monatlichen Vergabe von 6 Millionen Adressen noch bis Feber 2012 reichen sollten.
In Asien, das pro Monat 12 Mio. Adressen "verbraucht", wurde die letzte IPv4-Adresse im April vergeben.
Das 1981 eingeführte Internetprotokoll der Version 4 verwendet 32-Bit-Adressen, die 4,3 Milliarden Adressen unterscheiden können.
Die neue Version 6 (IPv6) hat 128 Bits und kann 2128 Adressen bereitstellen. IPv6 ist mit IPv4 nicht kompatibel.
2012
 

 


 

Facebook geht an die Börse. Unternehmenswert: 100 Mrd. Dollar, nach 15 Monaten, am 12. 9. 13,  112 Mrd. $

Betriebssysteme - Stand August 2012 Quelle: Net Applications
Windows 7 42,76 %;
 Windows XP 42,52 %;  Mac OS X 7,13 %;  Windows Vista 6,15 %;  Andere 1,44 %

Am 4. September gab RIPE (Réseaux IP Européens) bekannt, dass nur noch 4,1 Millionen freie Adressen IPv4-Adressen zur Verfügung stünden. Ein Vorrat, der maximal vier Wochen reichen sollte.

2013
 


 
 

 

Nutzung von Internetbrowsern auf Desktopcomputern - weltweit : Quelle Netmarketshare Feb. 2013
  • Internet Explorer 56 %
  • Firefox 20 %
  • Chrome 16 %
  • Safari 5 %

Twitter geht am 7. November an die Börse.

2014 Microsoft kauft den Spielentwickler MOJANG (bekanntestes Produkt: MINECRAFT) für 2,5 Mrd. Dollar. September
2015


 
Microsoft bringt im Juli sein Betriebssystem WINDOWS 10 auf den Markt.
Im Februar 2015 waren weltweit folgende Betriebssysteme installiert:
91,6 % der Computer liefen unter WINDOWS (56 % WINDOWS 7, 19,2 % WINDOWS XP, 14,1 % WINDOWS 8 bzw 8.1, 2,3 % Sonstige), 6,9 % Mac OS, 1,5 % Linux.

NETSCAPE NAVIGATOR                   INTERNET EXPLORER                   FIREFOX                                   

 

Wem gehört das Netz?

Uns. Uns?
Es ist dezentral aufgebaut und wird nicht von einer Stelle aus kontrolliert. Aber unter den vielen, die um sein Funktionieren besorgt sind, gibt es doch einige, die ein bisschen mehr zu sagen haben.

Ursprünglich war es ein militärisches Projekt mit dem Ziel, das Computernetzwerk der US-Streitkräfte vor der Lahmlegung durch eine gegnerische Attacke zu bewahren.

In den siebziger Jahren legten universitäre Forschungsgruppen Lösungen für ein offenes, dezentrales Netzwerk vor, in dem Datenpakete von Computer zu Computer weiter gereicht wurden, bis sie den Bestimmungsort erreichten. Sollten Teile des Netzes ausfallen, nehmen die Pakete einfach einen anderen Weg.

Als sich 1983 das militärische MILNET abspaltete, unterstützte das US-Verteidigungsministerium weiterhin das Forschungsnetz ARPANET, das seinerseits 1990 vom viel leistungsstärkeren Backbone (= Rückgrat; hier gemeint Leitung; verbindet ein Netzwerk oder einen Server mit einem anderen) der National Science Foundation abgelöst wurde.

Dank dem World Wide Web öffnete sich das Internet mit großem Erfolg kommerziellen Anwendungen. 1995 wurde der Backbone der National Science Foundation privatisiert und seither sind es die Telefonkonzerne, die das Rückgrat der Netzwerk-Infrastruktur laufend ausbauen. So wie eine Stufe tiefer die nationalen und privaten Telefongesellschaften ihre Netze erweitern, über die schließlich der User - via Provider - Zugang zum Internet erhält.

In seiner stürmischen Entwicklung gleicht das Netz einem Teller Spaghetti. "Geordnet" wird das Chaos all der miteinander verbundenen Netze nur durch die Übereinkunft, den Datenverkehr weiter zu leiten und technische Standards einzuhalten. Die Gremien, die diese Standards überwachen, sind internationale, von Hochschulen gestellte Arbeitsgruppen, die nach dem Konsensprinzip funktionieren.

Die beiden wichtigsten sind die Internet Engineering Task Force (IETF) und das World Wide Web Consortium (W3C). Sie wirken kraft ihrer fachlichen Autorität, haben aber keine formale Kompetenz.

Nicht ländergebundene Internet-Adressen (.com, .net, .org) werden vom Internet Network Information Center (INTERNIC) verwaltet, anfangs eine gebührenfreie staatliche Registratur. 1993 wurde sie von der National Science Foundation an die Firma Network Solutions abgetreten, die zwei Jahre später damit begann, Gebühren einzuheben und mit diesem Monopol Unsummen verdient hat.

Dass hinter Network Solutions das Unternehmen Science Application International Corp (SAIC) steht, welches vor allem für amerikanische Geheimdienste und das Verteidigungsministerium arbeitet, soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Im Juli 2011 gab es  weltweit

  • 2,1 Mrd. Internet-Nutzer (~ 30 % der Weltbevölkerung)
  • 357 Millionen Websites

Die Informationen zu obigen Inhalten stammen zum Teil von diesen Adressen:
www.isoc.org/internet-history   www.ietf.org   www.w3.org   www.eff.org   www.internic.net

Probleme mit Programmen bzw. Hardware beim Arbeiten im Internet? Suchen Sie nach Lösungen bei:
www.informatikserver.at, www.vernetzt.de, www.handelsakademie.at
.
 

 

Ein paar Firmen, die es ohne Internet nicht gäbe:

1976 gegründet. 1980 an die Börse. Börsenwert am 25. 8. 11: 344 Mrd. $, Börsenwert Ende 2015
Gewinn 2010: 14 Mrd. $; Umsatz 2011: 108 Mrd. Zukäufe
Erzeugt(e) im Sektor Telekommunikation und Computer die innovativsten und schönsten Geräte.
1995 gegründet. Börsengang 23. 9. 1998, Emissionsvolumen 60 Mio. $, Aktien 3,5 Mio.
Umsatz 2010: 9,2 Mrd. $
Über Internet-Auktionen kaufen und verkaufen ebay-Nutzer alle Arten von Waren.
Gegründet 1995 von Jeff Bezos, Umsatz 2010: 34,2 Mrd. $. Kurs der Aktie im Aug. 2011: 200,- $
Begann mit Büchern, handelt jetzt mit beinahe ALLEM. Inklusive Cloud-Computing. Verkauft seit Herbst 2011 selbst gebaute Tablet-PC.  Zukäufe    Börsenwert Ende 2015
Suchmaschine, gegründet 1995 von David Filo + Jerry Yang
Umsatz 2011: 4,98 Mrd. $. Nettoergebnis 2011: 1,05 Mrd. $.
Umsatz 2013: 4,68 Mrd. $. Nettoergebnis 2013: 1,37 Mrd. $.
Börsenwert am 14. 3. 12 17,66 Mrd. $. Kurs der Aktie am selben Tag: 14,49 $  Zukäufe

Börsenwert am 3. 9. 14 39,06 Mrd. $. Kurs der Aktie am selben Tag: 39,25 $
Börsengang 18. 8. 2004, Emissionsvolumen 1,92 Mrd. $, Aktien 19,6 Mio.
Es wurden Aktien mit unterschiedlichen Stimmrechten ausgegeben: Klasse A mit einem Stimmrecht, Klasse B mit 10 Stimmrechten, später kam noch Klasse C ohne Stimmrecht hinzu.
Mit ihren Klasse B Aktien sicherten sich die Google-Gründer Larry Page + Sergey Brin für lange Zeit die Kontrolle über das Unternehmen. Dafür sorgt auch die Regelung, dass sich ihre B-Aktien beim Verkauf in "normale" Aktien mit nur einem Stimmrecht verwandeln.
Hochprofitabel, Wert der Marke laut Marktforschungsinstitut Millward Brown Optimor veröffentlicht in der Markenwertstudie BrandZ 2011: 111 Milliarden Dollar. Umsatz 2011: 37,9 Mrd. $. Zukäufe

BrandZ 2014: 159 Milliarden Dollar. Börsenwert am 10. 2. 15 370 Mrd. $. Börsenwert Ende 2015
Im Feb. 2015 hielten die Gründer einen Kapitalanteil von 13,1 % mit einem Stimmrechtsanteil von 54,6 %.
Wer über den TOR-Browser das Deep Web angesteuert hat, kann dort mit Hilfe der Suchmaschine GRAMS nach Darknet Links suchen. Ganz leicht findet man gefährliche und verboten Dinge wie Waffen, Drogen, gestohlene Kreditkarten... Bezahlt wird mit Bitcoins.
Die russische Suchmaschine YANDEX (Marktanteil in Russland: 65 %) startete am 24. Mai 2011 an der NASDAQ mit einem Ausgabekurs von 25 $ je Aktie und stieg sofort auf 35 $. Das ergab einen Unternehmenswert von 11 Mrd. $. YANDEX machte 2010 einen Umsatz von 450 Mio. $.
Die größte Quatschbude der Welt. Nach Unternehmensangaben rund 1.200 Millionen Mitglieder (Stand Feb. 14), die Fotos, Filme und Texte deponieren und in Echtzeit miteinander kommunizieren können. Börsengang 17. 5. 2012. Bis dahin fand die Kursgestaltung außerbörslich, am Sekundärmarkt statt. Dort wurde das Unternehmen mit 70 Mrd. $ bewertet.
Umsatz 2011 (2010): 3,7 Mrd. $ (1,97 Mrd. $). Gewinn 2011 (2010): 1 Mrd. $ (606 Mio. $). Beschäftigte: 3.000
Umsatz 2013: 8 Mrd. $   Gewinn 2013: 1,5 Mrd. $
Im April 2012 erwarb facebook für 1 Mrd. $ den Fotodienst INSTAGRAM. siehe Zukäufe
Die Übernahme wurde von der US-Wettbewerbsbehörde am 22. 8. 12 genehmigt. Pech für die INSTAGRAM-Gründer: Wie vereinbart erhielten sie 300 Mio.$ in bar + 23 Mio. Facebook-Aktien, die beim Kaufabschluss mit 30,- $ bewertet wurden, zum Genehmigungszeitpunkt nur 19,- $ wert waren.
Am 18. Mai brachte das Unternehmen 421,2 Mio. Aktien - von gesamt 2,1 Milliarden - zum Preis von 38,- $ an die Börse. Das ergab ein Emissionsvolumen von 16 Mrd. $ bzw. einen Unternehmenswert von 104 Mrd. $. Der Gründer, Mark Zuckerberg, verkaufte 30 Mio. Aktien, behielt noch 18 %, was ihm 56 % der Stimmrechte sicherte.
Die Verkaufserlaubnis für 271 Millionen Anteile per 16. 8. 2012 sorgte für ein Kurstief.
Kurs: 7. 6. 12: 26,70 $, 3. 8. 12: 21,09 $, 16. 8. 12: 19,80, 5. 9. 12: 18,20, 21. 9. 12: 22,88, 12. 9. 13: 45,14
19. 12. 13: 54,41,  20. 2. 14: 68,06
Börsenwert
7. 2. 14: 157,9 Mrd. $  Börsenwert
Ende 2015
Im Dezember 13 verkaufte Zuckerberg 41,35 Mio. Class-B-Aktien, für den dabei erzielten Erlös von 2,3 Mrd. $ nutzte er Optionen auf 60 Mio. Class-B-Aktien, und erhöhte damit seine Stimmrechte.
Class-B-Aktien haben bei facebook 10 Stimmen, Class-A-Aktien hingegen nur eine.
Mit FACEBOOK AD EXCHANGE, dem - seit September 2012 - kostenpflichtigen Dienst FACEBOOK OFFERS und dem Einstieg ins E-Commerce mit FACEBOOK GIFTS (hier kann man virtuelle Freunde mit realen Geschenken wie Blumen, Gutscheine, Süßigkeiten, ... beglücken) sollte der Kurssturz gestoppt werden.
Im März 2014 wurde mit OCULUS VR ein Produzenten von Brillen, für die Kommunikation in virtuellen Welten erworben. Kaufpreis: 400 Mio. $ bar + 23,1 Mio. Facebook-Aktien. Zum Kaufzeitpunkt hatte OCULUS VR noch keine einzige Brille verkauft.
Gut begonnen und stark nachgelassen. 520 Mio. $ war Herrn Rupert Murdoch 2005 die Kontaktbörse Myspace wert. Sechs Jahre später ging  Myspace für 35 Mio. € an den kalifornischen Werber Specific Media.
2010 wurde ein Umsatz von 713 Millionen Dollar und ein Verlust von 390 Mio. $ (NZZ 6. 6. 11 S 7) bzw. 456 Mio. $ (Handelsblatt 6. 6. 11 S 39) erwirtschaftet. Die Börsenaufsicht zwang Groupon im Sep. 2011 zu einer Korrektur des Vorjahresumsatzes von 713 Mio. auf 313 Mio. $ (Handelsblatt 26. 9.). Der Gutscheindienst vermittelt Kupons, die im jeweiligen Geschäft eingetauscht werden können. Siehe Kapitel KUPONWERBUNG. Börsengang war Anfang November 2011. Nur 5,5 % des Unternehmens (35 Mio. Aktien) kamen auf den Markt. Bei einem Ausgabepreis von $ 20,- nahm Groupon dabei 700 Mio. $ ein. Nov. 11
Kurs: 5. 11. 13: 10,38 $
Größter Konkurrent von Groupon ist livingsocial. Auch diese Unternehmen gedenkt, sich an der Börse mit Geld einzudecken. Die Gesamtbewertung von livingsocial liegt bei 10 bis 15 Mrd. $ Juni 11
Kurz und prägnant. SMS-Versand weltweit. Genutzt von allen Schichten, beruflich, privat, politisch. Als Mobilisierungsinstrument von Bürgerinitiativen und politischen Gruppen gerne verwendet. Börsengang 7. 11 2013. 80,5 Mio. Aktien werden zum Preis von je 26,-- $ ausgegeben.
Ende 2013 notierte die Aktie mit 63,75 $. Das Unternehmen hatte noch nie Gewinne erzielt, auch für 2014 prognostizieren Analysten einen Verlust.
Entwickler von Online-Spielen (Cityville, Farmville, Texas HoldEm Poker), die in der Grundversion kostenlos zur Verfügung stehen. Werden höhere Ansprüche gestellt, muss der Spieler zahlen. Umsatz 2009: 122 Mio. $, Verlust: 53 Mio. $.     Umsatz 2010: 600 Mio. $, Gewinn: 90 Mio. $.
Umsatz 2011 (Schätzung): 1,8 Mrd. $, Gewinn: 600 Mio. $.
Börsengang: 16. Dez. 2011. Die Aktie wurde zum Kurs von 10,- $ ausgegeben und schloss am selben Tag mit 9,5 $.  Daraus errechnet sich ein Firmenwert von 7,7 Mrd. $
Kurs: 5. 11. 13: 3,67 $
Das Karriereportal mit Lebensläufen und Kontaktdaten gefüllte Portal wird über Werbung und  Vermittlungsgebühren finanziert. Vor dem Börsengang am 19. 5. 2011 wurde der Unternehmenswert auf bestenfalls 4 Mrd. $ geschätzt, der Ausgabepreis der Aktie zuerst mit 43 $  angegeben, um dann sogar mit 45 $ zu starten. Sofort nach Handelsbeginn schoss der Kurs auf 87 $, kletterte weiter auf 122 $ (damit war Linkedin 12 Mrd. $ "wert") und schloss mit 113 $.
Kurs: 5. 11. 13: 225,25 $
Börsengang am 15. Juni 2011; geplanter Ausgabekurs anfangs neun, später 12 $, schließlich wurden es 16 $ pro Aktie, das ergab einen rechnerischen Wert des Online-Radios PANDORA von 2,6 Mrd. $. Einnahmen des Webradios stammen zu 85 % aus der Werbung, den Rest zahlen Hörer dafür, dass sie von Werbung verschont bleiben. Im 1. Quartal 2011 machte das Unternehmen 51 Mio. $ Umsatz und 6,8 Mio. $ Verlust. Bereits am zweiten Tag an der Börse fiel der Kurs unter den Ausgabepreis.
Im Mai 2011 kündigte Microsoft an, den Online-Telefondienst Skype für 8,5 Mrd. $ zu übernehmen.  Die Zustimmung der Kartellbehörde und des Justizministeriums wurde eingeholt (ist für alle Übernahmen, die einen Wert von 65,2 Mio. $ übersteigen, erforderlich).
Anfang 2010 lag der Wert von Skype noch bei 2,8Mrd. $.
Schwerer Verlust von AOL beim Verkauf des Netzwerks BEBO. 2008 für 850 Mio. $ eingekauft, gab AOL das Unternehmen nach nur zwei Jahren für - lt. Presseschätzungen - ~10 Mio. $ an den kalifornischen Finanzinvestor Criterion Capital Partners ab.
Börsengang 18. 9. 2014, Emissionsvolumen 25 Mrd. $, Aktien (-Zertifikate) 368 Mio.
China verbietet den Kauf chinesischer Aktien durch Ausländer!
Ausgabekurs am 19. 9. 14: 68 $; Preis zum Handelsschluss: 93,89 $; Preis 24. 9. 14: 88,47 $
Umsatz 2013: 7,95 Mrd. $ (Alibaba-Group), Gewinn 2013: 3,56 Mrd. $ (Alibaba-Group)
Börsenwert
Ende 2015
Verglichen mit FACEBOOK und TWITTER standen die Chinesen beim Börseneinstieg weit besser da. Das Unternehmen macht Gewinne.
ALIBABA bringt chinesische Industriebetriebe mit potentiellen ausländischen Abnehmern zusammen.
Der Gründer, Jack Ma, hat im ALIBABA-Mantel eine Reihe von Firmen zusammengefasst:  Alibaba.com (weltgrößte Online-Handelsplattform); Taobao.com (Business-to-Consumer-Online-Auktionshaus); Alipay (Online-Bezahlsystem); Alipay (Online-Bezahlsystem); China Yahoo (Yahoos Webpräsenz in China); Alibaba Cloud Computing; eTao (Suchmaschine); Taobao Mall (Online-Aktionshaus); Taobao Marketplace (Consumer-to-Consumer-Handelsplattform).

 

ZUKÄUFE

KÄUFER

KAUFOBJEKT JAHR PREIS Mio. $ GESCHÄFTSFELD
Next Computer 1996 400 Computerhersteller
Power Computing 1997 100 Computerhersteller
Kodak Imaging 2001 40 Digitaler Bilderdienst
Siri 2010 200 Suchassistenten Programmierer
Nortels Patente 2011 4.500 Patente des Telekomausrüsters
Authentec 2012 340 Biometrie Hardware
Topsy Labs 2013 200 Medienforschung in sozialen Diensten
Primesense 2013 350 Hersteller von 3D-Sensoren
Junglee 1998 190 Onlineshop - Elektronik, Mode, Bücher
Alexa Internet 1999 250 Serverdienst für Webseitenzugriffe
Audible 2008 220 Anbieter von Hörbuch-Downloads
Zappos.com 2009 820 Onlineshop für Schuhe + Kleider
Quidsi 2010 550 Onlineshop für Drogerie + Tierfutter
Living Social 2011 400 Website für Gutscheine + Sonderangebote
Kiva Systems 2012 780 Bestellorder-System
Goodreads 2013 200 Buch-Community
Geocities 1999 3.310 Webhosting
Broadcast.com 1999 4.600 Internetradio
Hotjobs 2001 340 Jobbörse
Overture Services 2003 1.370 Suchmaschinenmarketing
Flickr 2005 50 Fotodienst
Alibaba 2005 1.000 Onlineportalbetreiber
Tumbir 2013 1.100 Blogging Plattform
Picasa 2004 100 Bilderdienst
Where 2 Techn. 2004   Grundlage für Google Maps
Historic AOL 2005 1.000 Internet-Werbeplattform
Youtube 2006 1.300 Videoportal
Doubleclick 2007 3.240 Online-Werbevermarkter
Motorola 2011 9.810 Handyproduzent       Wiederverkauf 2014 für 2,9 Mrd. €
Deep Mind Techn. 2014 400 Entwickler "Künstl. Intelligenz"
Nest Labs 2014 3.200 Produzent von Thermostaten
Titan Aerospace 2014   Drohnen mit Solarantrieb
Hot Potato 2010 10 Social Media Plattform
Gowalla 2011   Soziales Netzwerk
Beluga 2011 10 Nachrichtendienst
Snaptu 2011 70 Social-Media-Kombi-App
Instagram 2012 1.000 Foto- + Videoportal
Parse 2013 90 App-Plattform
WhatsApp 2014 19.000 Kurznachrichtendienst
Oculus VR 2014 2.000 3 D Brillen mit 2 integrierten Bildschirmen
Ascenta 2014 20 Britischer Drohnenhersteller
wit.ai 2015   Software zur Spracherkennung
Mc Afee 2011 7.700 Anti-Viren Spezialist
Altera 2015 16.700 Chiphersteller
       
Skype 2011 8.500  
Yammer 2012 1.200  
Nook Media 2012 300  
Div. Patente von AOL 2012 1.056  
Nokia-Devices & S. 2013 7.165  
Foursquare Labs 2014 15  
Mojang 2014 2.500  
Acompli 2014 200  
Sunrise 2015 100  
6Wunderkinder 2015 100 - 200  

 

 
Bilder: E. Frey (Wien-Hauptbahnhof 4. 1. 2016)

DIGITALES GELD

Im Internet sind eigene, keiner Kontrolle unterworfene Währungen entstanden. Ihr Wert ist großen Schwankungen unterworfen. Wichtigste Währung ist der bitcoin.
2010 zahlte man für einen bitcoin 0,003 $. Am 26. 11. 13 kostete er 898,85 $, am 2. 9. 14 363,83 $.
Die Preise für die Internetwährungen bilden sich auf speziellen Online-Handelsplattformen wie CRYPTSY oder COINMARKETCAP.  http://coinmarketcap.com/  https://www.cryptsy.com/

Die digitalen Währungen haben zum Schutz vor Inflation Limite eingezogen. bitcoin hat seines mit 21 Millionen Einheiten begrenzt. Ende November 2013 waren laut  COINMARKETCAP 12,041 Millionen bitcoins im Gesamtwert von 10,8 Mio. $ im Umlauf:

Die Akzeptanz der Währungen als Zahlungsmittel in der realen Welt ist gering und höchst unsicher. So hat China am 5. 12. 2013 eine Regulierung der bitcoin-Währung im eigenen Land angekündigt. Die Angabe von Preisen in bzw. Transaktionen von bitcoins werden verboten. Handelsplätze für bitcoins benötigen eine Lizenz. Das sorgte für einen Kursabsturz:

Die Software des bitcoins ist frei verfügbar, sie wird oft von anderen Währungen (Altcoins alternative Münzen) als Basis verwendet:

In der Nacht auf 25. Feb. 2014 brach Mt. Gox (Sitz: Tokio), die weltgrößte Online-Tauschbörse für bitcoins, zusammen. 60 % aller Transaktionen liefen über diese Seite. Im April 2014 ordnete ein Gericht in Tokio die Abwicklung von Mt. Gox an. Laut eigenen Angaben kamen Mt. Gox 750.000 bitcoins von Kunden und 100.000 eigene bitcoins abhanden.

Am 9. Feber 2015 schloss die Hongkonger bitcoin-Börse My Coin ihre Plattform. Das sorgte bei ein paar Tausend Anlegern für schlechten Schlaf.

Im Jänner 2016 waren 15,1 Millionen bitcoins im Umlauf, das entsprach einem Wert von 6,2 Mrd. $.
Die Buchhaltung, die alle bitcoin-Transaktionen dokumentiert, ist als verteilte Datenbank auf einer großen Zahl von Computern gespeichert. Gruppen von Transaktionen werden in einem 1 MByte großen Datenblock gespeichert mit Informationen, die auf den vorangegangenen Datenblock verweisen. Die verknüpften Datenblöcke bilden die BLOCKCHAIN, die im Jänner 2016 >53 GByte umfasste. Täglich mehr als 200.000 Transaktionen brachten das System an seine Grenzen. Eine Transaktion dauerte durchschnittlich zehn Minuten, bei etwas Pech sogar mehrere Stunden.

Im April 2016 gab sich der Erfinder des BITCOINS zu erkennen. Es ist der Australier Craig Steven.

BITCOINS KAUFEN:
1. Geldbörse (WALLET) anlegen - in ihr werden die
BITCOINS aufbewahrt (gespeichert). Funktioniert am bequemsten mit Hilfe einer SMARTPHONE-APP. Mit dem Download gibt´s eine eigene BITCOIN-ADRESSE (Kontonummer).
Beim Erstellen der WALLET werden zwei Schlüssel erzeugt, ein öffentlicher (zum Bitcoin-Empfang) und ein privater (mit dem kann man das eigene WALLET verwalten)
2. Der Erwerb von
BITCOINS kann online - über BITCOIN-Plattformen - an BITCOIN-Automaten (siehe Bild oben
Wien-Hauptbahnhof) oder von Privatpersonen (Z.B: über localbitcoins.com) erfolgen.
 
Mit
BITCOINS BEZAHLEN:
Erfolgt durch scannen des QR-Codes eines Waren- oder Dienstleistungsanbieters mit dem Smartphone.

 

Von Anfang an habe ich stets betont, dass Bitcoin ein Experiment ist und wie alle Experimente scheitern kann. Jetzt ist die Schlussfolgerung unausweichlich, dass Bitcoin gescheitert ist.
Ich werde nicht mehr länger an Bitcoin arbeiten, ich habe alle meine Bitcoins verkauft.

Mike Hearn, Programmierer der Bitcoin-Technik, Mitte Jänner 2016

Letzte Aktualisierung:  22. Mai  2016

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