WERBUNG    MANIPULATION  TV-WERBETARIFE  PRINT-WERBETARIFE  RADIO-WERBETARIFE 

TELETEST  REGIOPRINT  EBR 2006  LA-ENTSCHEIDUNGSTRAEGER Ö  ÖSTERREICHISCHE WEBANALYSE

DEUTSCHLAND:  Lae-Entscheidungsträger    AD IMPACT MONITOR    MEDIENDATEN   SCHWEIZ:  MA   LaEntscheidungsträger


MEDIAANALYSE

Die MA bildet die wichtigste Entscheidungsgrundlage für die Platzierung von Werbung bzw. Werbeeinschaltungen in einem Medium. Sie wird seit 1965 jährlich präsentiert. Von anfangs 7.111 stieg die Zahl der persönlichen Interviews 2004 auf 17.749 Personen (ab 14 Jahre), ging 2005 auf 16.5882006 auf 16.177 und 2007 auf 14.545 zurück. Bei der MA 2008 wurden 16.029  Interviews geführt, kaum Änderungen 2009 mit 16.053  Interviews. 2010 waren es 15.984. Die Testpersonen werden über ein ganzes Jahr in Monatsabständen daheim besucht und nach einem standardisierten, sehr umfangreichen

MA-Logo

Fragenkatalog interviewt. Die Auswahl der Fragen nimmt eine Kommission vor, die sich aus Vertretern der Medien zusammen setzt. Die knapp 2 Millionen Euro Gesamtkosten für die MA 2003 trugen insgesamt 104 Medien und 17 Werbeagenturen.
Seit 2005 wird die Mediaanalyse mittels Auswertung computerunterstützter Interviews erstellt. Dabei gibt entweder der Interviewer die Antworten des Respondenten sofort in den Computer ein (CAPI = Computer Assisted Personal Interviews) oder die Befragten tun dies selber (
CASI = Computer Assisted Self Interviews).

Fragebogen, Datenerfassung und Stichproben für die MA obliegen:

  • GfK Austria GmbH,
  • Österreichische Gallup-Institut - Dr. Karmasin Ges.m.b.H.,
  • Institut für empirische Sozialforschung GmbH,
  • H.T.S. Informationssysteme für Marktforschung GmbH.

Gratiszeitungen sind seit 12. Mai 2009 in der ARGE Media-Analyse vertreten.
Davor wurden sie mit der Begründung, dass 50 Prozent der verbreiteten Auflage verkauft und ein Drittel des Blattumfangs redaktionelle Beiträge enthalten muss nicht aufgenommen.

 

Folgende Medien werden abgefragt bzw. in die MA aufgenommen:

+ Magazine monatlich
+ Magazine 14-täglich
+ Supplements (Kurier-Freizeit, tele, TV-Woche)
+ Überregionale Wochenzeitungen und Wochenmagazine
+ Regionale Wochenzeitungen
+ Tageszeitungen
+ Magazine seltener
+ Lesezirkel
+ Radio
+ Fernsehen
+ Kino
+ Plakat
+ Infoscreen
+ Internet
+
NEU: Gratiszeitungen
 
 

Neben Fragen zu den Medien, werden noch Fragen zu beruflichen und privaten Themen gestellt:

+ Geschäftsreisen
+ Haushaltsbesitz und Anschaffungspläne
+ Informations-Interessen
+ persönlicher Besitz und Anschaffungspläne
+ Berufliche Entscheidungskompetenz
+ Computernutzung
+ Demographie
+ Einstellung zu Konsum und Marken

 

Tageszeitungen

Reichweite in %

Leserzahlen in Tausend

  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Kronen Zeitung 43,8 43,7 44,9 43,8 42,2 41,9 40,4 38,9 2.925 2.967 3.074 3.031 2.947 2944 2853 2764
Kleine Zeitung (St., K) 12,4 12,2 12,2 12,2 11,8  11,8 12,1 12,0 829 831 838 847 821 826 858 855
Österreich (Gratis) - - - -  10,0 9,5 9,6 - - - - -  702 671 680
Kurier 11,2 10,3 11,3 9,7 8,9 8,9 8,7 8,1 745 7000 771 668 624 625 618 575
Der Standard 5,8 5,4 5,9 4,9 5,0 5,5 5,6 5,3 390 366 404 3410 352 383 394 374
OÖ Nachrichten. 5,6 5,6 5,0 5,6 5,0 4,8 4,6 4,8 375 375 345 3850 3490 338 322 342
Tiroler TZ 5,3 5,0 4,8 4,7 4,4 4,4 4,7 3,9 3510 343 326 323 304 308 331 280
Die Presse 5,1 4,4 4,8 4,3 3,8 3,4 3,7 3,8 339 299 325 300 267 241 262 271
Salzburger N.. 4,6 3,9 4,3 3,8 3,6 3,7 3,7 3,6 304 2680 2940 265 250 261 262 253
Vorarlberger N. 3,3 3,0 3,0 3,0 2,8 3,0 2,8 2,6 218 207 205 207 194 208 200 181
Wirtschaftsblatt 1,2 1,0 1,5 1,5 1,3 1,5 1,2 1,1 830 65 103 105 90 103 81 78
Neue Kärntner TZ 1,2 1,3 1,2 1,1 0,8 0,8 0,9 0,7 790 88 79 75 57 54 64 48
Neue Vorarlberger TZ 1,0 0,7 0,8 0,8 0,8 0,6 0,6 0,6 69 50 54 510 57 45 40 39
Heute (Gratis) 12,0 849
Nationale Reichw. 75,2 73,9 74,2 72,7 70,0 72,9 75,0 73,7 5.019 5.020 5.080 5.033 4.887 5117 5299 5231
www.media-analyse.at Quelle: Media-Analyse
Mit 1. 7. 2007 wurde "ÖSTERREICH" in die MA aufgenommen.

 

Wochenzeitungen

Reichweite in %

Leserzahlen in Tausend

  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Die ganze Woche 17,5 16,7 15,1 14,3 13,4 13,5 14,1 13,2 1.169 1.135 1.034 986 932 951 993 934
E-Media (14-täglich) 7,5 6,4 5,3 4,9 4,5 4,5 3,9 3,4 503 437 365 340 314 313 277 239
Falter 1,2 1,2 1,4 1,1 0,9 1,2 1,4 1,4 81 81 96 79 63 84 101 102
Format 4,5 3,3 3,2 3,0 2,3 2,4 2,4 2,3 298 225 216 205 162 169 171 163
Freizeit Revue 5,1 5,2 4,6 4,5 4,4 - - - 343 355 317 314 309 - - -
News 16,7 15,8 13,1 13,7 11,0 12,0 11,6 10,3 1.112 1.077 894 945 771 844 820 730
Profil 6,8 6,5 6,1 5,8 5,2 5,7 6,1 6,3 452 445 416 401 363 398 432 450
Seitenblicke (14-tägl.) ---- ---- 1,9 2,4 2,2 2,0 3,2 3,1 ---- ---- 132 163 155 142 224 217
Sportwoche 2,5 3,2 2,9 2,5 2,1 2,5 2,4 2,5 168 216 200 172 146 175 168 178
TV-Media 13,6 11,5 13,9 13,5 12,6 14,5 14,3 13,6 908 779 954 935 877 1022 1008 967
Der österr. Lesezirkel 11,4 11,6 10,6 10,4 9,0 8,7 9,0 8,6 764 786 726 723 629 609 639 614
Bevölkerung > 14 100 100 100 100 100 100 100 100 6.678 6.796 6.847 6.919 6.979 7023 7069 7100
www.media-analyse.at   Quelle: Media-Analyse

 

Monatsmagazine

Reichweite in %

Leserzahlen in Tausend

  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Geo 9,2 9,2 8,5 7,7 7,3 7,5 7,4 7,2 613 623 580 532 512 530 521 509
Gewinn 7,4 5,9 5,3 4,6 4,4 4,5 4,4 4,1 492 399 363 321 309 318 309 289
Gusto 10,5 9,4 9,7 9,3 9,5 8,7 8,4 8,9 700 642 664 643 662 609 595 634
New Business 1,0 0,9 0,9 0,5 0,5 - - - 69 60 61 35 35 - - -
ORF Nachlese 8,1 7,3 6,6 6,0 5,6 5,7 5,6 5,9 541 496 454 418 392 403 393 419
Top Gewinn 2,6 2,4 2,0 1,8 1,5 1,8 1,5 1,7 175 161 140 127 107 128 109 121
Trend 6,7 5,6 5,3 4,6 5,0 4,1 3,9 3,7 448 378 359 320 347 291 277 261
Wiener 4,3 3,0 2,6 2,1 1,9 2,0 2,0 2,1 284 206 177 142 134 139 145 147
Bevölkerung > 14 100 100 100 100 100 100 100 100 6.678 6.796 6.847 6.919 6.979 7.023 7069 7100
www.media-analyse.at   Quelle: Media-Analyse

   
 

Die Präsentation der Media-Analyse nehmen die Medien zum Anlass für Eigenwerbung.
Der Sieger der
MA 2010, die KRONEN ZEITUNG, informierte in mehreren Printmedien. Hier ein Beispiel aus dem Fachjournal für Markenartikel REGAL:
 
"Die Nr.1 für Österreichs Handel"

 


Weitere Beispiele:
KURIER freizeit - wird lt. MA 2010 jeden Samstag von 494.000 ÖsterrreicherInnen gelesen - das entspricht einer Reichweite von 7 %.
Tiroler Tageszeitung -
Die TT die Nr. 1 in Tirol. Mit 47,7 % Reichweite in Nordtirol sind wir unter den Tageszeitungen wieder die souveräne Nummer 1.

 

Die Auflagen der Tageszeitungen gibt es hier

Die Nutzung und Wirkung der regionalen Gratiszeitungen wird mit der RegioPrint ermittelt. Die Titel bzw. Medienabfrage erfolgt nach dem Modell der Media Analyse. Der Verband der Regionalmedien (VRM) als Auftraggeber lässt folgende Daten abfragen:
Zielgruppenmerkmale (Demografie, Besitzdaten, 22 produktspezifische Info-Interessen, sechs Statements zum Konsumverhalten und fünf Fragen zur Einstellung gegenüber der Werbung), Einkaufshäufigkeit für Lebensmittel- und Drogeriemärkte, Bekleidungs- und Schuhgeschäfte, Bau- und Möbelmärkte, Elektro/Foto- und Brillengeschäfte sowie Sportartikelhandlungen, Bankverbindung und die Nutzung und Kompetenz der Regionalmedien (Lesehäufigkeit, Lesedauer, Blattkontakte, ...)
Von 1. März bis 30. Juni 2009 dauerte der Erfassungszeitraum für die neunte RegioPrint.
Die Untersuchung wird von
FESSEL-GfK und IFES durchgeführt. Ergebnisse Gratiszeitungen

 

Inserat in a3BOOM! 5/2008

Gipfelstürmer.

Das Medienhaus Wimmer bedankt sich bei seinen vielen Leserinnen und Lesern:
Oberösterreichs Neue
107.000
Leser pro Ausgabe!
Regioprint 2007
Nachrichten
476.000
Leser der Wochenendausgabe!
Mediaanalyse 2007
Tips
840.000
Leser pro Ausgabe!
Regioprint 2007

Inserat in a3BOOM! 9/2009
Wiens reichweitenstärkste
Wochenzeitung!
666.000 Leser
im Großraum Wien...

 
... und damit im interessantesten Wirtschaftsraum Österreichs

 

TELETEST

Das Verfahren
In jedem Testhaushalt steht ein Telecontrol-Messgerät, das registriert, welcher Kanal eingeschaltet ist. Welche Person fernsieht, wird über eine Fernbedienung mit Personentasten festgestellt. Jedes Haushaltsmitglied ab 3 Jahren hat sich mittels seiner Personentaste anzumelden. Zur Erinnerung daran erscheint beim Einschalten des Fernsehgeräts eine Lauftextinstruktion: "Bitte Personentaste drücken und gegen Ende jeder Sendung Note geben."

Die so ermittelten Daten werden jeden Morgen zwischen 3:30 und 5:30 Uhr vom Fessel-GfK-Institut telefonisch abgerufen, berechnet und bis 8.30 Uhr an alle Nutzer (ORF und Lizenzpartner) geliefert.

Am 1. Jänner 2007 verlor der ORF sein Teletest-Monopol. Seither ist der Verein AGTT (Arbeitsgemeinschaft Teletest www.agtt.at) Auftraggeber der Fernseh-Reichweitenmessung. Neben dem ORF sind ATV+, IPA-Plus (RTL-Gruppe) und SevenOne Media Austria (Vertritt die deutschen Privatsender Kabel1, Pro7, SAT1) Vereinsmitglieder.
Für den Zeitraum 1. Jänner 2007 bis 2012 hat die ARGE Teletest den Auftrag für die Erhebung dem Fessel-GfK-Institut erteilt.

Das Panel
Das TELETEST-Panel besteht 2011aus 1.590 österreichischen Haushalten (Haushaltsvorstand muss österreichischer Staatsbürger sein) mit insgesamt  3.560 Personen, davon 3.220 ab 12 Jahren und 340 Kindern zw. 3 und 11 Jahren. Pro Jahr werden 15 % der Teletest-Haushalte ausgetauscht.

 

Die TELETEST-Haushalte sind nach Bundesländern entsprechend deren Einwohnerzahl verteilt.

 Weitere Infos: medienforschung.orf.at

Die Finanzierung
Der TELETEST wird im Auftrag und auf Kosten (~5 Mio. €) der
AGTT-Mitglieder durchgeführt.

TELETEST ermittelt:
+
minutengenaue,
personenbezogene Nutzungsdaten für bis zu 99 Fernsehkanäle (Antenne, Kabel, Satellit)
+
Erfassung
von Zweit- und Drittgeräten und von bis zu acht Gästen pro Haushalt
+
Daten über die Aufzeichnung und Wiedergabe auf dem Videorecorder (eigene und Fremdkassetten)
+
Messung aller zusätzlichen Bildschirmaktivitäten wie z.B. Teletext, Videospiele, PC, Festplattenrecorder

Die TELETEST-Ergebnisse werden auf die 3,495 Mio. Haushalte in Ö. hochgerechnet.

Wie die anderen Analysen liefert auch der TELETEST Argumente zur Kundenwerbung. Für ATVplus zum Beispiel:

 

 
  625.000  
  SEHEN TÄGLICH,  
  WAS SIE WOLLEN.  
  MIT GARANTIE.  
     
  DER TELETEST BEWEIST:    
   Tag für Tag schalten immer mehr Österreicher auf ATVplus. 625.000 Österreicher über 12 Jahre genießen täglich das junge, freche Programm des ersten österreichweiten Privatsenders - die perfekte Zielgruppe für Ihre Werbespots. Ein schönes Gefühl! Vor allem, weil der Erfolg sicher ist - dank der GRP-Garantie. Denn sollten Sie mit Ihren Schaltungen auf ATVplus die angepeilten GRP´s nicht erreichen, bekommen Sie zusätzliche Airtime, bis das Soll erfüllt ist. Und zwar gratis.    
     
 
 
 
Quelle: teletest, Tages-Reichweite 12+  1.1.04 - 15.3.04
GRP: Gross Rating Points bzw. Bruttoreichweite oder Kontaktsumme
 
 

www.atvplus.at

 

MEDIENDATEN DEUTSCHLAND

Die öffentlich-rechtlichen und die privaten (ProSiebenSat.1, RTL) Fernsehsender lassen von der GfK-Deutschland  die täglichen Einschaltquoten ermitteln. Dazu wurden 5.640 repräsentative Haushalte mit speziellen Fernbedienungen und Messgeräten ausgestattet, deren Daten über das Festnetz an einen Rechner geschickt und ausgewertet werden.
Am folgenden Morgen können die Sender die Marktanteile und die Sehdauer ihrer Programme abrufen. www.mediendaten.de

 

RADIOTEST©

Derzeit werden im RADIOTEST© insgesamt 66 inländische und 7 ausländische Sender erhoben. Pro Jahr werden (von Jän. bis Dez.) 22.767 CATI-Interviews (Computer-Assisted-Telephone-Interviews) durchgeführt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 10 Jahren angelegt.

Hauptbefragungsinhalte sind die Radionutzungsgewohnheiten gekoppelt mit den Tagesaktivitäten (am Arbeitsplatz, zu Hause, im Auto, etc.). Ein RADIOTEST©-Interview dauert im Durchschnitt rund 18 Minuten. Seit 1995 wird der RADIOTEST© mit der österreichischen Mediaanalyse fusioniert.

 

LESERANALYSE - ENTSCHEIDUNGSTRÄGER (LaE) in Österreich

Was lesen die, die das "Sagen" haben?
Wie alle anderen Analysen, dient auch diese als Maßstab für die Schaltungskosten. Je mehr Entscheidungsträger (siehe Tabelle) ein Printmedium lesen, desto bester ist diese Zielgruppe mit einem Inserat erreichbar. Und desto mehr muss für dafür bezahlt werden.
 

Die Analyse 2009 untersucht das Leseverhalten der 538.000 Entscheidungsträger - (2005: 460.000, 2007: 483.000) in der österreichischen Wirtschaft und hat deren relevanten Daten aus 4.011 Einzelbefragungen (2005: 4.105, 2007: 4.000) hochgerechnet.
Die Befragung wird als Computer Aided Self-Interview durchgeführt. Dabei wird das Frage-Antwort-Spiel über den Computer abgewickelt. Dadurch können die Interviewten ihre Antworten ohne Beeinflussung durch den Befragenden geben, es gibt keine Missverständnisse, Fehler bei der Datenerfassung werden minimiert, die Datenübertragung an das auswertende Institut erfolgt rascher und kostengünstiger.

Abgefragt werden private (Alter, Geschlecht, Einkommen, Interessen, Besitz, Bildung, ...) und berufliche Daten (Entscheidungskompetenz, Unternehmensgröße, Branche, ...).
LaE 2009 kostete ~400.000,- €, finanziert von 17 Verlagen (mit 23 Medien).

Natürlich versuchen die beteiligten Verlage bzw. deren Titel, ihr Abschneiden in der Marktstudie möglichst positiv darzustellen.

 

 
Von 538.000 Entscheidungsträgern lesen:
 
17,2 % oder 93.000
täglich das WirtschaftsBlatt.
 
23,1 % oder 124.000
die Freitagausgabe mit kompakt und deluxe.
 

 

Alle sind die Nummer 1:

Der GEWINN gewann in der LaE 09 bei den "Magazinen" und in der MA 09 die Kategorie "Wirtschaftsmagazine":
Nr. 1 bei der LAE: GEWINN!      Nr. 1 bei der MA: GEWINN!

Der KURIER war Erster der LaE 09 in Ostösterreich:
Nr. 1 BEI DEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGERN IN WIEN, NÖ UND BGLD.

KLEINE ZEITUNG - Siegerin der LaE 09 in Stmk. + Kärnten:

Die alles überragende Nr. 1 bei den Entscheidungsträgern im Süden.

 

  LaE 03 2.542 Interviews LaE 05  4.105 Interviews LaE 07  4.000 Interviews LaE 09  4.011 Interviews
 Reichweite  Leser  Reichweite Leser  Reichweite Leser Reichweite Leser
Tageszeitungen

%

%

 

%

  %

 

Kronenzeitung 42 196.000 36 167.000 36 174.000 34 181.000
Kurier 26 124.000 24 110.000 22 105.000 23 121.000
Die Presse 19 89.000 20 94.000 18 87.000 17 93.000
Der Standard 18 84.000 19 86.000 19 94.000 20 108.000
Kleine Zeitung 16 77.000 17 76.000 17 81.000 18 97.000
Wirtschaftsblatt 11 50.000 14 62.000 18 86.000 17 93.000
Wiener Zeitung 6 30.000 6 28.000 - - 5 26.000
                 
Wochenmagazine            
News 30 142.000 28 127.000 23 111.000 21 111.000
Profil 21 98.000 19 86.000 17 83.000 19 100.000
Format 14 65.000 13 61.000 11 55.000 12 64.000
                 
Monatsmagazine            
Gewinn 27 128.000 31 140.000 27 132.000 24 128.000
Trend 26 123.000 28 130.000 25 121.000 23 125.000
Top Gewinn 14 66.000 15 71.000 12 59.000 11 57.000
die wirtschaft 13 60.000 13 58.000 10 50.000 10 52.000
IM Industriemagazin 11 51.000 12 55.000 9 43.000 - -
Report(+)PLUS 5 26.000 4 18.000 4 18.000 - -

Quelle: Fessel + GfK, Till & Partner

 

Die LaE wird im Abstand von zwei Jahren durchgeführt werden; 2011 ist die nächste Studie geplant, für 2012 deren Veröffentlichung.

 

European Business Readership 2006 + 2008

Alle zwei Jahre gibt die Financial Times diese von Ihr finanzierte Studie heraus. Aus Interviews mit 7266 Personen wird auf das Mediennutzungsverhalten der 442.000 europäischen Top-Entscheider (in den ehem. EU-15-Staten, der Schweiz und Norwegen) geschlossen. Größte Glaubwürdigkeit wird den Zeitungen (29 %) und dem Fernsehen (26 %) zuerkannt. Nur 10 % sehen im Internet einen vertrauenswürdigen Informationslieferanten. Noch schlechter schneiden Zeitschriften (7 %) und Radio (5 %) ab.
Die Financial Times (Reichweite 13,1 % ) und die FAZ (Reichweite 10,2 % ) waren 2006 die von den europäischen Top-Managern meistgelesenen Tageszeitungen.
In Österreich lesen 63 % der Zielgruppe den trend, knapp gefolgt vom GEWINN (59,5 %). Beste Tageszeitung ist DER STANDARD mit 55,1%.

2008
Die Studie wird in Business Elite (BE) umbenannt.
Basis sind Interviews mit 458.000 Führungskräfte in 17 europäischen Ländern.
FAZ in Deutschland 43.000 Leser, in Europa 46.000.

 

Leseverhalten der Entscheidungsträger in Deutschland

Die Analyse 2009 untersuchte das Leseverhalten der 2.396.000 Entscheidungsträger (505.000 Unternehmer mit mind. 6 Dienstnehmern, 382.000 Freiberufler mit mind. einem Beschäftigten, 1.322.000 Leitende Angestellte, 187.000 Höhere Beamte ab Besoldungsgruppe 14) - 2007 2.261.000 Entscheidungsträger  - 2005 2.291.000 Entscheidungsträger   - 2003 2.237.000 Entscheidungsträger - und hat deren relevanten Daten aus 9.950 Einzelbefragungen hochgerechnet. Die Reichweiten von 27 Titeln wurden erfasst.
Wegen Methodenänderungen Daten nur bedingt vergleichbar, Angaben in %  2009  2007  2005  2003
Quelle: IMMEDIATE
www.immediate.de  www.lae.de

 

Brand Eins 3,1 3,0 1,8 0,8
Creditreform 8,0 6,8 6,6 4,8
Euro 3,4 4,6 6,2 6,0
Geldidee - 3,0 2,6 2,3
Der Handel 4,8 5,7 5,5 5,0
Handwerk Magazin 8,2 9,3 8,0 8,3
Impulse 6,5 7,9 6,7 5,1
(Junge) Karriere 2,7 3,0 2,6 2,1
Manager Magazin 9,7 12,4 10,5 10,4
Markt und Mittelstand 6,5 6,8 6,2 4,5
Capital 11,2 11,7 12,0 12,2
Börse Online 2,6 2,9 2,8 3,5
Focus 24,9 30,1 26,9 30,9
Focus Money 4,0 4,6 3,4 2,8
Der Spiegel 28,1 28,0 27,3 28,7
Stern 21,0 21,5 20,6 24,6
Wirtschaftswoche 12,4 11,9 10,6 8,5
Euro am Sonntag 1,1 2,1 1,8 2,5
VDI Nachrichten 7,3 8,3 8,5 6,2
Welt am Sonntag 7,6 9,4 10,0 10,1
Die Zeit 9,4 9,1 8,9 7,3
Financial Times Deutl. 5,4 5,9 4,9 4,1
Handelsblatt 12,4 12,7 12,6 10,6
Frankfurter Allgemeine 11,6 11,6 11,5 11,1
Frankfurter Rundschau - 2,4 2,3 2,8
Süddeutsche Zeitung 11,5 10,3 9,7 10,3
Die Welt 8,3 7,9 5,9 7,4
 
Wer nicht schon mit Leserzuwächsen an Hand der Gesamtaufstellung (Tabelle oben) werblich argumentieren kann, der findet vielleicht positive Werte in den Einzelsparten. Wer auch hier nicht fündig wird, hat vielleicht einen Mitbewerber überholt, und sei es auch nur, weil dessen Lesereinbußen größer waren als die eigenen. 

Unter der Adresse www.gwp.de finden Sie im LAE Competence Center genaue Aufschlüsselungen der LaE-Werte.

 

Leseverhalten der Entscheidungsträger in der Schweiz

In der Schweiz erstellt die AG für Medienforschung  www.wemf.ch  die Media-Analysen. Die MA Leader 2007 erfasst die Nutzung der Printmedien durch die 225.000 Führungskräfte (174.000 Deutschschweizer + 51.000 im französischsprachigen Teil). Als Leader wird eingestuft, wer im Jahr mindestens 100.000 Franken brutto verdient, in leitender Funktion oder freiberuflich tätig ist oder über eine höhere Ausbildung verfügt. Wird die Zielgruppe mit dem Kriterium „Bruttoeinkommen >140.000 Franken“ nochmals eingegrenzt, verbleiben 110.000 Top-Leader (86.000 Deutschschweiz + 24.000 Westschweiz), deren Werte getrennt ausgewiesen werden.
Erfasst sind nur jene Pressetitel, die von den Verlagen zur Untersuchung an die Wemf gemeldet wurden.

3.100 Leader
(2.100 in der Deutschschweiz, 1.000 in der Romandie) wurden telefonisch befragt.

Die MA Leader 2009 beruht auf Angaben, die von 3.231 Führungskräften (2.146 Deutschschweiz + 1.085 Westschweiz) in Interviews im Zeitraum 09 bis 11 2008 gemacht wurden.
In der Deutschschweiz lag sowohl bei den Top-Leadern als auch bei den Leadern das NZZ-Folio überlegen voran, in der Romandie führte ebenso überlegen der Le Matin Dimanche die Rangliste an.

MA Leader 2011: Im Vergleich mit 2009 kaum Änderungen.
In der Deutschschweiz war 20 Minuten erneut in beiden Gruppen die bevorzugte Tageszeitung, bei den Top-Leadern belegte die NZZ den zweiten Platz, bei den Leadern der Tages-Anzeiger.
NZZ-Folio überzeugt erneut beide Gruppen.
Die Romandie blieb beim Le Matin Dimanche, bei den Top-Leadern folgte L`Hebdo mit geringem Abstand (1,1 %).
Bei den Info-Websites teilten sich der Tages-Anzeiger und die  mit jeweils 82.000 Leadern den ersten Platz.

 

MEDIA-ANALYSE Schweiz

23.682 computergestützte Telefoninterviews (CATI) wurden für die MACH-Basic 2009-2 ausgewertet. Nach Sprachen gegliedert entfielen 17.045 Interviews auf die deutsche Sprachgruppe, 5.540 auf die französische und 1.097 auf die italienische.
Die größte Reichweite der Bezahlzeitungen in der Deutschschweiz erreicht mit 20,7 % bzw. 891.000 Lesern der Sonntagsblick.
Bei den Tageszeitungen führt überlegen Blick (15,1 %, 649.000 Leser) vor dem Tagesanzeiger (11,3 %, 487.000) und der Mittelland-Zeitung (9,8 %, 421.000).
Die international renommierteste Zeitung, die NZZ, kommt bei einer Reichweite von 7,1 % auf 306.000 Leser.
Die Gratiszeitung 20 Minuten erreicht 33 % der Deutschschweizer (4.293.000) bzw. 1.417.000 Leser.

Quelle: MACH-Basic 2009-2

 

 

PRINTMEDIEN - SCHLÜSSELZAHLEN

LESER PRO NUMMER (LpN)
Jede Person, die angab, im definierten Erscheinungsintervall einen Kontakt mit dem Printmedium gehabt zu haben ("in der Hand gehabt, um darin zu lesen oder auch nur zu blättern"), wird zum Leser pro Nummer (LpN).
LESER PRO AUSGABE (LpA)
Der LpA entspricht dem LpN. Beide bezeichnen dieselbe Sache, nur anders berechnet.

LESER PRO EXEMPLAR
(LpE)
Der Leser pro Exemplar ist die durchschnittliche Zahl der Personen, die ein Exemplar einer Zeitung (Zeitschrift, Magazin) liest.

 

AD IMPACT MONITOR

Um genaue Daten über Wirkung von Printwerbung zu erhalten testet der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger seit Mai 2009 den AIM. Der AIM bedient sich dreier Instrumente:

  • RFID-Messung - dünne RFID-Chips  (Radio Frequency Identification) werden an die Seiten geklebt und melden einem Empfangsmodul
    zu welchem Zeitpunkt
    welcher Inhalt (Seite)
    wie lange
    von einer bestimmten Testperson (von rund 2.500 aus 1.150 Haushalten)

    aufgeblättert war.

  • Copytests - liefern Aussagen über
    die Wahrnehmung der Anzeige
    ihre Gestaltung
    die Werbewirkung (von der Anzeige ausgelöste Einstellungen + Handlungen) auf die 20.000 Personen der Testgruppe.

    Die Daten werden Online abgefragt.

  • Tracking - wie hat sich die Kampagne auf Umsatz + Kaufbereitschaft ausgewirkt. Wie groß ist der Anteil eines bestimmten Mediums (Print, TV, Internet) an der Werbewirkung?

 

WERBUNG        TV-WERBETARIFE        PRINT-WERBETARIFE        RADIO-WERBETARIFE        PLAKAT-WERBUNG