RECHNEN mit WORD
Beispiel 1 Beispiel 2 Rechnen mit WORD 2010
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Wien, am Freitag Lieber Vater, geschätzter Sponsor! Wie versprochen schicke ich dir die exakte, monatliche Aufstellung über die Verwendung deiner mir zugekommenen Geldmittel. Ich werde diese Bilanzierung gleich mit dem Textverarbeitungsprogramm vornehmen, denn das ist eine tolle Funktion von WORD. Das heißt, genau genommen ist sie doch nicht soooo toll. Eigentlich braucht sie kein Schwein, wer WORD hat, hat auch EXCEL (zumindest eine Raubkopie). Ich verwende nur rechtens erworbene Software. Glaube ich jedenfalls, denn ich schreibe auf deinem Notebook. Ein fabelhaftes Gerät, du wirst es sicher schon vermisst haben. Zur Sache, zur Sache. In das irrsinnig innovative Projekt - auch Sohn genannt - hast du wie üblich 1.000 € investiert. Davon entfielen123 € auf Unterrichtsmittel 17 € für die Monatskarte 1 € für diesen Brief inkl. Marke 4 € für Mamis Geburtstagsgeschenk und 921 € für Diverses |
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Jetzt klicke ich auf Tabelle / dann auf Formel gebe in dem netten Fensterchen die einzelnen Posten ein (siehe Abbildung) und schließe die Sache mit OK ab. Das Ergebnis, minus 66 € wird dich verblüffen. Mich nicht. Ich habe mir nämlich von meinem Studienkollegen Martin 70 € geborgt. |
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| Geborgt stimmt auch nicht so ganz. Es handelt sich eher um eine Vorauszahlung für das halbtägige Leasen eines Audi-Cabrios. Genauer: Deines Audi-Cabrios. Da du mir die Nutzung des Cabrios für das kommende Wochenende schon zugesagt hast, bekämst du von meinem Deal mit Martin gar nichts mit, würde Martin den Wagen nicht schon am Samstag um fünf Uhr benötigen. ( Er fährt so gerne im Licht der aufgehenden Sonne! ) Sei bitte so lieb, steh´ ein bisschen früher auf, gib Martin Auto plus Schlüssel plus vollem Tank und die Fahrzeugpapiere. Ich weiß, dass du stolz auf mich bist - dein Sohn.
PS:
die vier Euro darfst du von meinem nächsten Taschengeld abziehen.
Wirst du aber nicht. Oder?! |
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Beispiel 2 Rechnen mit WORD 2010
| In einem Brief an die Geschäftsleitung könnte z. B. eine Umsatztabelle enthalten sein: |
| Filiale Graz | Filiale Wien | Filiale Linz | Gesamt | |
| Jänner | 325.670 | 467.131 | 368.990 | ? |
| Feber | 187.654 | 299.078 | 265.822 | ? |
| März | 238.097 | 369.040 | 334.114 | ? |
| April | 198.600 | 297.769 | 300.940 | ? |
| Mai | 288.650 | 325.197 | 254.700 | ? |
| Juni | 209.142 | 409.658 | 310.985 | ? |
| 1. Halbj. | ? | ? | ? | ? |
| Wir beginnen mit der
Gesamtsumme für den Jänner, stellen den Cursor in das noch leere Feld.
Tabelle / Formel - den Vorschlag =SUM(LINKS)
nehmen wir gerne an - OK.
Das Ergebnis lautet 1.161.791 Auf die gleiche Weise berechnen wir die restlichen Monate. |
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| Die senkrechte Addition der
Filialen unterscheidet sich nur dadurch, dass in der Zeile Formel: =SUM(ÜBER)
aufscheint.
Das stört uns nicht weiter, wir klicken einfach auf OK und sehen als Ergebnis 1.447.813 |
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So sieht die fertige Umsatztabelle aus: |
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| Filiale Graz | Filiale Wien | Filiale Linz | Gesamt | |
| Jänner | 325.670 | 467.131 | 368.990 | 1.161.791 |
| Feber | 187.654 | 299.078 | 265.822 | LINKS 752.554 |
| März | 238.097 | 369.040 | 334.114 | 941.251 |
| April | 198.600 | 297.769 | 300.940 | 797.309 |
| Mai | 288.650 | 325.197 | 254.700 | 868.547 |
| Juni | 209.142 | 409.658 | 310.985 | 929.785 |
| 1. Halbj. |
1.447.813 |
2.167.873 | 1.835.551 | 5.451.237 |
| Wie bei einem einfachen Taschenrechner kann man als Formel jeden Rechenvorgang eingeben. Wer will, kann es bei Funktion einfügen auch "komplizierter" haben. |