Es ist Teil der
Corporate
Identity nach außen und dient - wie alle anderen CI-Elemente
- der Profilierung des Unternehmens.
Die
Hausschrift
sollte
möglichst
zeitlos
sein
und keinem Modetrend folgen.
Der Schreibstil muss zum
Image des Unternehmens passen. IKEA mit seinem "jungen"
Sortiment und Auftreten ist mit den Empfängern per "du". Zu
einer Bank passt diese Kommunikationsart weniger.
Tipps für den
Briefaufbau:
Keine Person heißt AEG, VATECH, KUMMER & SORGE, Müller KG, etc., daher kann
Firma im
Adressfeld meist entfallen. Die
Überschrift (Betreff) soll
informieren und zum Weiterlesen anregen.
- Ihre Reklamation hat
uns sehr geholfen
- Ihr Wartungsvertrag
läuft in 3 Monaten ab
Bei einer persönlichen
Anrede muss unbedingt auf die richtige Schreibung des Namens
geachtet werden.
- Sehr geehrter Herr ...
- Guten Morgen, Frau ...
- Guten Tag, ...
Ist der Name des
Ansprechpartners nicht bekannt, kann die Anrede entfallen oder allgemein
gehalten werden:
- Guten Tag, sehr
geehrte Damen und Herren
- Sehr geehrte Damen und
Herren der Versandabteilung, ...
Die herkömmlichen
Grußformeln
-
- Mit freundlichen
Grüßen
- Hochachtungsvoll
können ersetzt werden durch:
- ... und grüßen aus
der Kulturhauptstadt Graz
- Wir wünschen ein
erfolgreiches Geschäftsjahr
- ... und wünschen erholsame Feiertage
Die Unterschrift ist
vielleicht schwer lesbar, daher
- darunter eine gedruckte
Namenswiederholung setzen
- der Name ist dem
Briefkopf oder dem Bezugszeichenblock entnehmbar
Tipps für
die Gestaltung des Kuverts:
- Firmenlogo und Slogan
aufdrucken
- Kuvert kann in der
Firmenfarbe gehalten sein (Vorsicht:
je dunkler desto schwieriger die automatische. Lesung!)
hier gibt es
weitere
Infos |