WORD-BEISPIELE BEWERBUNGEN 1 BEWERBUNGEN 2 DIENSTZEUGNISSE 1 DIENSTZEUGNISSE 2 BEWERBUNGSABSAGEN
DER LEBENSLAUF
| In tabellarischer
Form ist er sehr übersichtlich. Er muss klar gegliedert und lückenlos
sein. Dadurch kann der Empfänger
rasch die wichtigsten Punkte erfassen. Außerdem kann er beurteilen, ob
der Schreiber in der Lage ist, in kurzer Form wesentliche Dinge
mitzuteilen. Natürlich muss man auch im Lebenslauf bei der Wahrheit bleiben, es ist jedoch durchaus möglich, ihn auf die zukünftige Stelle und das Unternehmen abzustimmen. Dabei hebt man Qualifikationen, die für den zukünftigen Dienstgeber von Interesse sind, besonders hervor. Eine Gliederung in Informationsblöcke (z. B. Ausbildung, praktische Erfahrung, Sprachkenntnisse und sonstige Interessen) wirkt besser als eine rein chronologische Auflistung. Für den Lebenslauf gibt es keine Formvorschriften. Den Lebenslauf nur dann handschriftlich verfassen, wenn dies in der Stellenausschreibung gefordert wird. |
| Einen "genormten Lebenslauf, den Europass Lebenslauf, gibt´s auf http://www.europass-info.at/lebenslauf. |
Beispiel 1:
| x Persönliche Daten Name: Straße - Hausnummer PLZ Ort Telefon: E-Mail: x x Geburtsdaten Familienstand x x |
Foto |
||
| Ausbildung | |||
| x | |||
| 1970 - 1974 1974 - 1982 |
Volksschule in ....... AHS in ....... . Matura mit gutem Erfolg |
||
| x | |||
| 1982 - 1983 | Zivildienst beim Roten Kreuz | ||
| x | |||
| 1983 - 1985 | viersemestriges Kolleg an der HTL für Chemie - Fachrichtung Biochemie | ||
| x | |||
| Berufstätigkeit | |||
| x | |||
| 09/85 - 10/91 01/92 - dato |
Laborant bei Dow-Chemie;
Entwicklungsabteilung für Gärungstechnik Laborant, ab 1995 Leiter des Untersuchungslabors bei Greenpeace Dänemark |
||
| x | |||
| Besondere Kenntnisse
|
Englisch (fließend) Dänisch (fließend) Universitäre Kurse in Toxikologie und Gas-Chromatographie (Uni Kopenhagen) x |
||
| Sehr gute PC-Kenntnisse (Büroanwendungen und Spezialprogramme für chemische Analysen). | |||
| Hobbys | Apnoe-Tauchen, Wasserball | ||
| . | |||
| Ort, Datum, Unterschrift | |||
Beispiel 2:
| x |
Foto |
||
| x | |||
| x | |||
| Name | Joachim Kluger | ||
| x | |||
| Geburtstag | 30. Oktober 1968 | ||
| Geburtsort | St. Pölten | ||
| x | |||
| Familienstand | verheiratet seit 1997 | ||
| x | |||
| Schulbildung | 4 Jahre Volksschule | ||
| 4 Jahre Hauptschule | |||
| 1 Jahr HTL | |||
| x | |||
| Berufsausbildung | 3 jährige Lehrzeit (1984 - 1987) als Großhandelskaufmann bei der Firma Schmidt-Stahl in Böheimkirchen. Lehrabschlussprüfung 1987 mit "Ausgezeichnet" bestanden. | ||
| x | |||
| Präsenzdienst | 1987 - 1988 in Salzburg - Siezenheim | ||
| x | |||
| Berufspraxis | Nach dem Bundesheer war ich weiterhin bei Schmidt-Stahl beschäftigt. Zunächst in der Debitoren-Buchhaltung, später in der Kundenberatung. | ||
| x | |||
| Seit 1. Jänner 1991 bin ich beim Maxi-Baumarkt-Konzern beschäftigt. Zuerst war ich zwei Jahre in der Einkaufsabteilung als Sachbearbeiter tätig, danach wechselte ich in die Innenrevision, wo ich auch heute noch bin. | |||
| x | |||
| Berufserfahrung | Fundierte Kenntnisse in den Gebieten Buchhaltung, Zahlungsverkehr, Steuerwesen und Absatzplanung. | ||
| x | |||
| Sonstiges | Ehrenamtliche Tätigkeit beim Roten Kreuz (Sanitäter) und bei der Freiwilligen Feuerwehr Böheimkirchen. | ||
| . | |||
| . | |||
|
St. Pölten, Datum, Unterschrift |
|||
| Als durchgehender Text wirkt der Lebenslauf ausführlicher, briefähnlich. Diese Form wird hauptsächlich dann gewählt, wenn der Stellenanbieter einen handschriftlichen Lebenslauf verlangt: |
Beispiel 3: Lebenslauf zur Bewerbung auf das Inserat WIEDEREINSTEIGER
|
Lebenslauf Geboren bin ich am 30. Oktober 1962 in Gmünd / Niederösterreich. Während meiner Volksschulzeit übersiedelte meine Familie nach Weitra. Dort bekamen Vater und Mutter eine Anstellung in der Schlossverwaltung. Als ich in die Hauptschule kam, wurde mein erster Bruder geboren. Ein Jahr später der zweite. Ende Juni 1977 war meine Schulzeit vorbei. Die letzte Klasse war der Polytechnische Lehrgang in Gmünd. Am 1. August begann ich eine kaufmännische Lehre bei der Firma Holzinger-Schuhhandel in Zwettl. Die Berufsschule besuchte ich in Schrems, jeweils acht Wochen pro Lehrjahr. Die Lehrabschlussprüfung habe ich am 7. September 1980 mit Gutem Erfolg bestanden. Herr Holzinger war mit meiner Arbeit sehr zufrieden und hat mich bis zu meinem Umzug weiter behalten.Seit 4. Dezember 1984 bin ich verheiratet und zu meinem Mann nach Wien gezogen. Bis zur Geburt meiner Tochter am 3. März 1987, war ich bei der Firma "Ruhe sanft" Bettwäsche als Verkäuferin beschäftigt. Seither führe ich den Haushalt, der inzwischen aus sechs Personen besteht, weil 1989 noch Zwillinge und 1997 mein jüngster Sohn Manuel dazu kamen. Heute sind die drei älteren Kinder schon sehr selbständig und das jüngste steht knapp vor dem Schuleintritt. Deshalb habe ich jetzt wieder Zeit und große Lust erneut einen Beruf auszuüben. In unserem Haushalt stehen zwei Computer auf denen meine Kinder und ich das Büroprogramm von StarOffice gelernt haben und gut beherrschen. |
|
| Name | Datum |
|
Bewerbungs-Homepage |
| Stellensuchende können Lebenslauf,
Bewerbungsschreiben und Foto auch
in eine eigene Website
integrieren und in einem kurzen Bewerbungsschreiben auf diese hinweisen.
Besonders für Bewerber um eine Stelle im Sektor Informationstechnologie
ist eine persönliche Internetpräsenz wichtig. Personalchefs haben nicht viel Zeit, daher muss die eigene Homepage übersichtlich sein, ein durchgehendes Corporate Design aufweisen und eine kurze Ladezeit haben. |
WORD-BEISPIELE BEWERBUNGEN 1 BEWERBUNGEN 2 DIENSTZEUGNISSE 1 DIENSTZEUGNISSE 2 BEWERBUNGSABSAGEN