FRANCHISING

DIE BOUTIQUE
 
Eine Modeboutique kann es sich nicht erlauben, aus der Mode zu sein. Daher modernisieren wir alle fünf bis sechs Jahre die Inneneinrichtung der Geschäfte.
DER FRANCHISEGEBER leistet:
 
Bereitstellen des Mobiliars, der Schaufensterpuppen, des Firmenlogos und des Kassensystems ohne Berechnung an den Franchisenehmer
Übernahme von 50 % der Kosten für festgesetzte Werbung während der ersten drei Monate nach Geschäftseröffnung
Nationale Werbung
Public Relations auf nationaler Ebene
Beratung in der Geschäftsführung
Kontinuierliche und aktuelle Information
Betreuung im Hinblick auf das Formularwesen
Werbemittelangebot (Markenlogo aufgedruckt)
Verkaufsförderungspakete (Direct-Mail-Aktionen, Deko-Elemente für die Ladengestaltung und das Schaufenster, Kundenpräsente)
Kataloge, Poster usw. sowie Anzeigenvorlagen
Möglichkeiten des Warentausches oder der Warenrückgabe für die beiden ersten Saisons
Interessante Zahlungsmodalitäten
Servicerufnummer zum Nulltarif für das Lager in Cambrai/Nordfrankreich (Nachdisposition von Ware, die innerhalb von 72 Stunden ausgeliefert wird)
 
DER FRANCHISENEHMER erbringt:
 
Bankbürgschaft in Höhe von  EURO 75.000 als Sicherheit für Forderungen
Investition für die Gestaltung der Außenfassade und der Grundausstattung der Boutique wie Deckenbeleuchtung, Wände, Fußboden, Elektro und Sanitär (ca. EURO 15.000 bis 25.000, je nach Zustand der Geschäftsräume)
Monatliche Umsatzmeldung
Ausschließlicher Wareneinkauf bei RODIER
 
RODIER verlangt keine Lizenzgebühr und keine Tantiemenzahlungen

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